Schweizer Netzinfrastrukturverband für Kommunikation, Energie, Transport und ICT
 

Herzlich willkommen

SNiv – Schweizer Netzinfrastrukturverband
für Kommunikation, Energie, Transport und ICT
 

Herzlich Willkommen / neue Mitglieder

Wir heissen folgende neuen Mitglieder im SNiv – Schweizer Netzinfrastrukturverband
für Kommunikation, Energie, Transport und ICT herzlich willkommen. 

ankab

               

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Mit vereinten Kräften setzen wir uns u.a. für die Berufsbildung und einen fairen GAV ein.

GV 2022

Den Mitgliedern wurde die Einladung mit sämtlichen Unterlagen am 21. April 2022 per Mail versendet.

Falls ein Mitglied die Mail nicht erhalten hat bzw. diese zum Beispiel im "SPAM-Ordner" gelandet ist, können die Unterlagen beim sekretariat@sniv.ch eingefordert werden.

Coronavirus: Rückkehr in die normale Lage und Planung der Übergangsphase bis Frühling 2023

Ab Freitag, 1. April 2022, sind die letzten Massnahmen in der Covid-19-Verordnung besondere Lage aufgehoben:

- die Isolationspflicht für infizierte Personen (aufgehoben) sowie

- die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr und in Gesundheitseinrichtungen (aufgehoben).

Damit erfolgt die Rückkehr in die normale Lage, und die Hauptverantwortung für Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung liegt nun wieder bei den Kantonen.

Bis im Frühling 2023 ist eine Übergangsphase mit erhöhter Wachsamkeit und Reaktionsfähigkeit angezeigt. Die Ziele und die genaue Aufgabenverteilung in dieser Phase hat der Bundesrat in einem Grundlagenpapier festgehalten, das bis am 22. April 2022 in Konsultation geht.

Das Coronavirus Sars-CoV-2 wird höchstwahrscheinlich nicht verschwinden, sondern endemisch werden; es ist damit zu rechnen, dass es auch in Zukunft zu saisonalen Erkrankungswellen kommt.

Coronavirus: Rückkehr in die normale Lage und Planung der Übergangsphase bis Frühling 2023 (admin.ch)

Coronavirus: Bundesrat hebt Massnahmen grösstenteils ab 17.2.22 auf / Arbeitgebende sind weiterhin für den Schutz zuständig

An seiner Sitzung vom 16. Februar 2022 hat der Bundesrat die schweizweiten Massnahmen per 17. Februar 2022 gegen die Coronapandemie grösstenteils aufgehoben.

Aufgehoben sind u.a.

- die Maskenpflicht am Arbeitsplatz,

- die Homeoffice-Empfehlung sowie

- die Zertifikatspflicht und somit die Zugangsbeschränkungen mittels Zertifikat (3G-, 2G- und 2G+-Regel) zu Innenbereichen von Restaurants (sowie Einrichtungen und Betrieben wie Kinos, Theatern sowie bei Veranstaltungen).

Beibehalten werden einzig die Isolation positiv getesteter Personen sowie die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr und in Gesundheitseinrichtungen. Diese gelten zum Schutz besonders vulnerabler Personen noch bis Ende März 2022; danach erfolgt die Rückkehr in die normale Lage.

Arbeitgebende sind weiterhin für den Schutz zuständig:

Somit entscheiden die Arbeitgebenden über das Arbeiten im Home-Office und das Tragen einer Maske am Arbeitsplatz. Sie sind gemäss Arbeitsgesetz verpflichtet, die notwendigen Vorkehrungen zum Schutz ihrer Mitarbeitenden vorzusehen. Zudem bleiben die Regeln zum Schutz von besonders gefährdeten Arbeitnehmenden bis Ende März 22 bestehen.

Die Pflichten der Arbeitgebenden sind auf der Webseite SECO unter Pflichten der Arbeitgeber (admin.ch) zu finden.

Bis 31. März 22: Isolation sowie Maskenpflicht an gewissen Orten

Weil die Viruszirkulation noch immer sehr hoch ist und das Virus weiterhin schwere Verläufe verursachen kann, behält der Bundesrat zwei Schutzmassnahmen in der Covid-19-Verordnung besondere Lage bis Ende März bei. Je nach Viruszirkulation ist eine frühere Aufhebung der Massnahmen möglich.

Zum einen müssen sich positiv getestete Personen weiterhin während mindestens fünf Tagen in Isolation begeben. Damit kann verhindert werden, dass potenziell stark infektiöse Personen andere Menschen anstecken.

Zum anderen wird die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr sowie in Gesundheitseinrichtungen beibehalten. 

BR - Coronavirus: Bundesrat hebt Massnahmen auf – einzig Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr und in Gesundheitseinrichtungen sowie Isolation bleiben noch bis Ende März

Corona Update: Ab Donnerstag, 3. Februar 2022, gilt:

  • Die Homeoffice-Pflicht wird in eine Homeoffice-Empfehlung geändert.
  • Die Arbeitgebenden müssen ihre Mitarbeitenden weiterhin vor einer Ansteckung am Arbeitsplatz schützen. Dafür bleibt Homeoffice eine wirksame Massnahme.
  • Die Maskenpflicht am Arbeitsplatz gilt weiterhin.
  • Die Kontaktquarantäne wird erstmals seit Beginn der Krise vollständig aufgehoben.
  • Die Isolation von Personen, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, gilt hingegen weiterhin. Damit kann verhindert werden, dass stark infektiöse Personen andere Menschen anstecken.

Weitere Infos finden Sie unter BAG: Coronavirus: Bundesrat hebt Quarantäne und Homeoffice-Pflicht auf und startet Konsultation zu umfassenden Lockerungen (admin.ch)

 

Geschäftsstelle

Neue Geschäftsstelle SNiv - SCHWEIZER NETZINFRASTRUKTURVERBAND

happy to be in charge!

Die Geschäftsstelle des SNiv – Schweizer Netzinfrastrukturverband - wird neu seit Januar 2022 von thahabi & partner geführt.

Wir freuen uns sehr auf unsere neuen Aufgaben und die Interaktionen mit Ihnen!

Update SNiv Corona-Schutzkonzept per Stand 20.01.2022

Unser beiliegendes Corona-Schutzkonzept wurde unter Berücksichtigung aller Entscheide und Vorgaben per Stand 20.01.2022 angepasst und ist verfügbar.

Die Schweizer Netzinfrastrukturbranche ist sich der Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden und Öffentlichkeit bewusst und setzt daher das Schutzkonzept des SNiv - Schweizer Netzinfrastrukturverband strikt um.

SNiv Corona-Schutzkonzept Jan 2022_de per 20.01.2022

so schützen wir uns

Alle Entscheide und Vorgaben ab dem 20.01.22 werden darin nicht nachgeführt und sind auf den entsprechenden Webseiten des Bundes und der jeweiligen Kantone einsehbar:

BAG:   

Bundesamt für Gesundheit BAG (admin.ch)

SUVA:   

Coronavirus: Informationen für unsere Kundinnen und Kunden (suva.ch)

Coronavirus: Informationen für unsere Kundinnen und Kunden (suva.ch) (Handlungshilfe für Covid-19-Kontrollen im Bereich Baustellen und Industrie)

SECO:   

Covid-19-Pandemie (admin.ch)  Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz während der COVID-19 Pandemie (admin.ch)

Merkblatt für Arbeitgeber Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz - CORONAVIRUS (COVID-19) (admin.ch)

Update vom 19.01.2022: Der Bundesrat verlängert Kontaktquarantäne und Homeoffice-Pflicht bis Ende Februar 2022; übrige Massnahmen provisorisch bis Ende März 2022

«MERKBLATT FÜR ARBEITGEBER GESUNDHEITSSCHUTZ AM ARBEITSPLATZ – NEUES CORONAVIRUS (COVID-19)» Version 20.12.21 vom SECO und Update «Handlungshilfe für Covid-19-Kontrollen im Bereich Baustellen und Industrie» Version 7 vom 20.12.2021 der SUVA

Das Seco hat das Merkblatt für Arbeitgeber per 20.12.21 angepasst. Auch die SUVA Handlungshilfe für Covid-19-Kontrollen im Bereich Baustellen und Industrie Version 7 vom 20.12.2021 wurde angepasst.

Ab 20. Dezember 2021 gilt Homeoffice-Pflicht, wo dies aufgrund der Art der Aktivität möglich und mit verhältnismässigem Aufwand umsetzbar ist.

Neu gilt eine generelle Maskentragpflicht für alle Mitarbeitenden in Innenräumen (auch Grossraumbüros, Umkleidekabinen und Garderoben), in denen sich mehr als eine Person aufhält, auch wenn das Covid-Zertifikat genutzt wird. Als Innenräume gelten alle geschlossenen Räume (inklusive Räume, die sich noch im Bau befinden, in denen die Fenster schon eingesetzt sind). Dies gilt auch in Fahrzeugen und Gruppentransporten, in denen sich mehr als eine Person aufhält.

Bei Arbeiten im Freien (inklusive in Räumen, die sich noch im Bau befinden, in denen die Fenster noch nicht eingesetzt sind), sinkt das Risiko einer Ansteckung. Dennoch ist bei intensiveren Kontakten (sprich wenn Arbeiten nur ausgeführt werden können, wenn die Personen eine längere Dauer den Abstand von 1.5 Metern unterschreiten), eine Maske zu tragen, wenn diese Tätigkeiten nicht zeitweilig durch eine kurze Pause von einigen Minuten unterbrochen werden können.

Unterstrichen wird weiterhin die Wichtigkeit, die bekannten Hygiene- und Abstandsempfehlungen des BAG konsequent einzuhalten.

Weitere Schutzmassnahmen sind je nach Risiko gemäss dem STOP-Prinzip (Substitution, technische Massnahmen, organisatorische Massnahmen, persönliche Schutzausrüstung) zu treffen.

Der SNiv - Schweizer Netzinfrastrukturverband fordert die Unternehmen der Branche auf, die Schutzmassnahmen weiterhin strikte einzuhalten und dies auch von den Arbeitnehmenden und Subunternehmen einzufordern. Wir wollen unsere Mitarbeitenden und die Öffentlichkeit damit schützen, unabhängig der Virusvariante, die gerade im Umlauf ist. 

Das Dokument vom Seco finden Sie hier

Das Dokument der SUVA mit hilfreichen Antworten zu Fragen aus der Praxis für den Vollzug der Empfehlungen des BAG betreffend Hygiene und Abstand finden Sie hier (siehe ab Seite 9).

Weihnachten 2022

Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und ein glückliches neues Jahr 2022

Quelle: Blitz & Donner Werbeagentur Bern

netzz.ch

NETZZ21

NETZZ21 - Der Rückblick jetzt verfügbar

Schauen Sie den Rückblick auf die NETZZ21 hier an: Willkommen bei der NETZZ

Medienmitteilung des SNiv - Schweizer Netzinfrastrukturverband zur 1. NETZZ

SNiv - Schweizer Netzinfrastrukturverband organisiert die erste NETZZ

NETZZ 21 - Die Leitveranstaltung der Schweizer Netzinfrastruktur

Melden Sie sich jetzt für den virtuellen Anlass mit hochkarätigem Podium bestehend aus Urs Schaeppi, CEO Swisscom, Yves Zumwald, CEO Swissgrid und Peter Kummer, Leiter Infrastruktur SBB an. Nutzen Sie danach die einmaligen Begegnungszonen der NETZZ21 für spannende Gespräche.

Den Terminstopper und weitere Informationen finden Sie gleich hier: www.netzz.ch

NETZZ21

Schutzmassnahmen auf Baustellen - Update von Suva und Seco Juni 2021

Das Seco und die Suva haben ihre Handlungsanleitung für die Umsetzung der Corona-Schutzmassnahmen auf Baustellen an die Lockerungen des Bundes vom 26. Juni 2021 angepasst. So gilt in Innenräumen nur noch dann eine generelle Maskenpflicht, wenn keine anderen Schutzmassnahmen definiert worden sind. Unterstrichen wird jedoch weiterhin die Wichtigkeit, die Hygiene- und Abstandsempfehlungen des BAG konsequent einzuhalten. Es ist im Einzelfall vor Ort zu beurteilen, ob für einen bestimmten Arbeitsschritt Masken getragen werden müssen.

Händewaschen, Abstandhalten und, wo Abstandhalten nicht möglich ist, Maske tragen, bleiben die zentralen Schutzmassnahmen. Der SNiv - Schweizer Netzinfrastrukturverband fordert die Unternehmen der Branche auf, die Schutzmassnahmen weiterhin strikte einzuhalten und dies auch von den Arbeitnehmenden und Subunternehmen einzufordern. Wir wollen unsere Mitarbeitenden und die Öffentlichkeit damit weiterhin schützen, unabhängig der Virusvariante, die gerade im Umlauf ist.  

Die wichtigsten Punkte, die es weiterhin einzuhalten gilt: 

  • Die Maskenpflicht gilt in Innenräumen überall dort, wo der Abstand von 1.5 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann. Als Innenräume gelten alle geschlossenen Räume (inklusive Räume, die sich noch im Bau befinden, in denen die Fenster aber schon eingesetzt sind).
  • Bei Arbeiten im Freien (inklusive in Räumen, die sich noch im Bau befinden, in denen die Fenster aber noch nicht eingesetzt sind), sinkt das Risiko einer Ansteckung. Dennoch ist bei intensiveren Kontakten (sprich wenn Arbeiten nur ausgeführt werden können, wenn die Personen eine längere Dauer den Abstand von 1.5 Metern unterschreiten), eine Maske zu tragen, wenn diese Tätigkeiten nicht zeitweilig durch eine kurze Pause von einigen Minuten unterbrochen werden kann.   
  • Gruppentransporte stellen ein höheres Ansteckungsrisiko dar, daher gilt in diesen weiterhin eine generelle Maskenpflicht. Das Freilassen von Sitzen stellt keine genügende Massnahme dar.
     
  • Gemeinsam genutzte Räume (z.B. Pausenräume, Umkleideräume, Sitzungszimmer etc.) sollen mindestens täglich gereinigt werden. Zudem sollen oft berührte Oberflächen wie Tischflächen und Stuhllehnen nach Gebrauch mit handelsüblichen Reinigungsmitteln oder Desinfektionsmitteln gereinigt werden. Hierfür sind Einwegtücher sowie Reinigungsmittel oder Desinfektionsmittel zur Verfügung zu stellen. Hier gilt Maskenpflicht, wenn der Abstand von 1.5 Metern nicht eingehalten werden kann.
  • Wir empfehlen, die Mitarbeitenden stetig für das Thema zu sensibilisieren und über die aktuell gültigen Massnahmen zu instruieren. Weiterhin gilt: wer Symptome verspürt, bleibt zuhause.
  • Das Dokument von Seco und Suva finden Sie hier.

So funktioniert 5G - wir unterstützen Chance5G in der Schweiz

Ein Verband für alle

Der Schweizer Netzinfrastrukturverband für Kommunikation, Energie, Transport und ICT („SNiv“), setzt sich als Branchenverband für Schweizer Unternehmen ein, die Kommunikations-, Energie-, Transport- und ICT-Infrastrukturen planen, bauen und betreiben.

Die Grundlage für den Aufbau und die nachhaltige Weiterentwicklung von Berufen bilden in der Schweiz aktive Branchenverbände.

SNiv ist ein solcher Verband, der aus verantwortungsbewussten Unternehmen besteht, welche sich für die Aus- und Weiterbildung, faire Arbeitsbedingungen und die ganze Branche einsetzt.

UPDATE CORONA-PANDEMIE Januar 2021: SNiv - Schweizer Netzinfrastrukturverband Musterschutzkonzept

Das Coronavirus beeinflusst das Leben in der Schweiz massiv. Auch die Netzinfrastrukturbranche ist davon stark betroffen. Hier finden Sie einige wichtige Informationen zur aktuellen Lage für die Netzinfrastrukturbranche. Wir bitten Sie als verantwortungsbewusste Unternehmen die vom BAG vorgegebenen Schutzmassnahmen für Mitarbeitende und die Öffentlichkeit strikt umzusetzen und damit einen Beitrag zur Eindämmung des Virus in der Schweiz zu leisten.

UPDATE Januar 2021 - aktuelles Schutzkonzept online:

Die Schweizer Netzinfrastrukturbranche ist sich der Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden und Öffentlichkeit bewusst und setzt daher das Schutzkonzept des SNiv - Schweizer Netzinfrastrukturverband strikt um. So leistet die Branche einen wichtigen Beitrag, die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen.

Erstmals GAV für die ganze Netzinfrastruktur-Branche

Die Gewerkschaft syndicom hat am 14. Dezember 2015 mit den Arbeitgeberverbänden VFFK und SNiv einen Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für die Netzinfrastruktur-Branche abgeschlossen. Der GAV tritt am 1. Juli 2016 in Kraft; unterstehen werden ihm gegen 70 Unternehmen mit insgesamt rund 4'000 Beschäftigten. Ein gemeinsames Ziel der Sozialpartner ist die Allgemeinverbindlichkeit des GAV, welche allen Beschäftigten in der Branche faire Arbeitsbedingungen und den Unternehmen gleich lange Spiesse garantiert.

Der rasche und flächendeckende Ausbau eines hochleistungsfähigen Glasfasernetzes ist ein wesentlicher Faktor, damit die Schweiz das wettbewerbsfähigste Land der Welt bleibt. Alleine die Swisscom investiert mehrere Milliarden Franken in den Glasfaserausbau. Hinzu kommen hohe Investitionen von Elektrizitätsversorgungsunternehmen in ein redundantes und damit zuverlässiges Hochspannungsnetz, welches insbesondere den Anforderungen der neuen Energiequellen Wind und Sonne gerecht werden muss. Bahnunternehmen investieren Milliarden Franken in Infrastrukturprojekte, zum Beispiel den Gotthard Basistunnel. Das hohe Auftragsvolumen hat in der Netzinfrastruktur-Branche zu einem Boom geführt. Dieser Boom hat nebst seriösen Unternehmen auch inländische und ausländische Unternehmen angezogen, welche mit unfairen Mitteln, wie Lohn- und Sozialdumping, ein Stück vom Kuchen abschneiden wollen.

Während zwei Jahren wurden deshalb zwischen syndicom und verschiedenen Arbeitgebern der Netzinfrastruktur-Branche intensive Gespräche geführt. Diese Gespräche münden nun in der Sozialpartnerschaft zwischen syndicom und dem Schweizer Netzinfrastrukturverband (SNiv) sowie der Vereinigung von Firmen für Freileitungs- und Kabelanlagen (VFFK).

Der GAV für die Netzinfrastruktur-Branche tritt am 1. Juli 2016 in Kraft. Unterstehen werden dem GAV gegen 70 Unternehmen mit insgesamt rund 4'000 Beschäftigten, die hauptsächlich tätig sind in: Planung, Errichtung und Unterhalt von Netzinfrastrukturanlagen im Bereich von Energie, Telecom, Transport und Verkehrstechnik.

Allgemeinverbindlichkeit angestrebt

Branchen-Gesamtarbeitsverträge entfalten ihre volle Wirkung erst dann, wenn sie allgemein verbindlich sind. Die Sozialpartner streben deshalb an, dass der Bundesrat den Netzinfrastruktur-GAV im nächsten Jahr für allgemeinverbindlich erklärt. Gleich lange Spiesse durch Standards bei den Arbeitsbedingungen dienen sowohl den Unternehmen als auch deren Beschäftigten: Den Unternehmen sichern sie eine nachhaltige Zukunft, den Beschäftigten faire Löhne und anständige Arbeitsbedingungen.

Bern, 15. Dezember 2015

Die Verbandsgründung des SNiv

Am 27. November 2014 wurde der SNiv Schweizer Netzinfrastrukturverband für Kommunikation, Energie, Transport und ICT, erfolgreich gegründet. Weiter Informationen folgen auf diesen Seiten.

Berufsbildnerkurse beim VSE

Für alle Mitglieder des SNiv stehen die Berufsbildnerkurse für Netzelektriker:innen des VSE zu vergünstigten Preisen zur Verfügung.

Weitere Informationen unter: Berufsbildnerkurse

Lohnverhandlungen 2021 der Schweizer Netzinfrastrukturbranche

GAV der Netzinfrastrukturbranche 2020-2022

UPDATE JANUAR 2021: Per 1. Oktober 2018 hat der Bundesrat den Gesamtarbeitsvertrag (GAV) der Netzinfrastruktur-Branche für allgemeinverbindlich erklärt. Damit müssen die Bestimmungen der Allgemeinverbindlicherklärung nicht nur von allen Schweizer Firmen, sondern auch von allen ausländischen Dienstleistern, welche in der Schweiz im Bereich Netzinfrastruktur tätig sind, zwingend eingehalten werden. Weiter Informationen finden Sie hier: http://netz.vollzug.ch

Der Branchen-GAV
Flyer GAV

Mitglied werden oder Lernende informieren? Hier die neusten Broschüren des SNiv

Verlängerung des GAV sowie für 2020 gültige Lohnverhandlungen

Hier finden Sie die neusten Informationen zum GAV der Netzinfrastrukturbranche und den Lohnverhandlungen für 2020.

Mitmachen und die Branche gestalten

Haben Sie eine Frage?

Selbstverständlich steht unser Sekretariat oder unser Präsident für Fragen jederzeit gerne zur Verfügung.

zum Kontakt

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Netzelektriker/innen EFZ können sich für drei Schwerpunkte ihrer Tätigkeiten entscheiden...

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